An diesen Schulen finden bereits “mental health days” statt und so sprechen die Schulen über uns:

MS/SMS Nenzing
„Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrpersonen und Eltern würden sich nach diesen erfolgreichen Tagen, eine Fortsetzung der Mental Health Days im kommenden Schuljahr wünschen. Die positive Resonanz hat uns gezeigt, wie groß der Bedarf ist - und dass solche Initiativen einen wichtigen Beitrag für eine gesunde und starke Schulgemeinschaft leisten können.“

BORG Lauterach
„Den Mental-Health-Day sehe ich als ein Format, über das wir SchülerInnen für die Themen psychische Gesundheit / Resilienz und psychische Krisen sehr gut sensibilisieren können.“

BG Bregenz Gallusstraße

HLW Hartberg
Akademisches Gymnasium Graz

MS Haus im Ennstal

LBS Hallein

HLWM Annahof Salzburg

SUM-RG / SSM
„Ein weiterer positiver Aspekt der TdpG ist, dass das Thema psychische Gesundheit enttabuisiert wurde. Schülerinnen und Schüler sprechen offener über ihre Gefühle und suchen sich gegenseitig Unterstützung. Die TdpG haben dazu beigetragen, eine solidarische und vor allem achtsame Schulgemeinschaft zu schaffen.“

BAfEP Salzburg

BG Zaunergasse Salzburg
„Mich beeindruckt und überzeugt vor allem das nachhaltige Konzept, das darauf angelegt ist, dass unsere Schüler*innen über die Jahre ihrer Schullaufbahn Informationen und Hilfestellungen zu jeweils aktuellen Themen der psychischen Gesundheit erhalten.“

Berufsschule Linz 9

MS Schwertberg

Business Academy Linz Auhof

MS17 Flötzerweg Linz

HTL1 Bau & Design Linz

HAK/HAS 2 Wels

BG/BRG/BORG Schärding
„Von allen Schulpartnern erreichte mich die Rückmeldung, dass die Tage der psychischen Gesundheit sehr gut angekommen sind, besonders Schüler und Schülerinnen der Oberstufe hielten die Initiative für sehr gelungen und waren froh, teilgenommen zu haben.“

VBS Mödling
„Mit Aufklärung und Dialog leistet das Projekt einen unschätzbaren Beitrag bei der Stärkung der mentalen Gesundheit junger Menschen.“

PGYM & ORG Mary Ward St. Pölten
„Von sämtlichen benachteiligten Gruppen (besonders von den Eltern) war die Resonanz äußerst positiv. Bei den Kindern und auch bei den Lehrer*innen wurde die Aufmerksamkeit auf Themen gerichtet, die sonst oft im Alltag untergehen. Die zur Verfügung gestellten Informationsblätter liegen weiterhin in der Schule zur freien Entnahme auf.“