
DAS TABU BRECHEN: PSYCHISCHE GESUNDHEIT JUNGER MENSCHEN STÄRKEN.
“mental health days”-Studie 2024
Frequently Asked Questions - beantwortet!
Der Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien Paul Plener beantwortet häufig gestellte Fragen zu den mental health days
Paul Plener ist außerdem Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der mental health days und selbst vortragender Fachexperte bei den Tagen der psychischen Gesundheit.
In diesem Podcast beantwortet er Fragen, die Pädagog*innen und Erziehungsberechtigte im Rahmen der mental health days stellen.
News
An diesen Schulen finden bereits “mental health days” statt und so sprechen die Schulen über uns:
Feedback der Schulen
Das sagen die Expert:innen:
Unser Kinder- & Jugendschutzkonzept








Finanzielle Unterstützung
Ideelle Unterstützung
„Die "Tage der psychischen Gesundheit" sind etwas, was wir schon lange an allen Schulen im ganzen Land bräuchten.
– Nicolás Rumpf, Schulsprecher am Schottengymnasium Wien
Der einsame Astronaut
“Papa, bitte schau drauf, dass niemand so traurig wird, wie ich es geworden bin.”
Tobias Marboe, am Tag seines Suizids zu Golli Marboe, dem Initiator der "mental health days"
Lyrics & Music: Tobias Marboe (1989-2018), to-be frames
Video: Marc Jarabe
Leitfaden zur Berichterstattung über Suizid
Ziel des Leitfadens ist, eine sorgsame Berichterstattung über Suizide anzuregen, die frei von Vorurteilen und Mythen über Suizidalität ist und auch das Thema Suizid nicht tabuisiert. Die unten stehenden Empfehlungen dienen der Risikominimierung beim Berichten über Suizid (Vermeidung des „Werther-Effektes“). Es sollte beim Berichten über erfolgte Suizide, insbesondere über Suizide prominenter Personen, immer eingangs das Risiko der Berichterstattung gut gegen die Notwendigkeit der Information der Öffentlichkeit abgewogen werden und im Zweifel auf Berichte verzichtet werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Berichterstattung wiederholt den konkreten Suizid aufgreift.